Monitoring Wir sehen das Ereignis, bevor Sie es merken.
Jede Anlage meldet Batteriezustand, Last, Temperatur und Schaltzustände in Echtzeit. Definierte Eskalationsstufen greifen, bevor aus einem Hinweis ein Ausfall wird.

Überwachung, die mitdenkt.
Monitoring heißt nicht, Zahlen zu sammeln, sondern rechtzeitig zu handeln. Diese Größen laufen in einem Bild zusammen.
Energiefluss
Last und Leistung der Abgänge, live auf einer Oberfläche.
Batterie
Zustand der USV-Batterien, bevor die Reserve knapp wird.
Temperatur
Raum und Anlage im Blick, bevor es kritisch wird.
Schaltzustände
Welcher Schalter wie steht, jederzeit abrufbar.
Bestandsanbindung
Auch vorhandene Anlagen werden eingebunden, herstellerübergreifend, ohne Komplettumbau.
Kanäle
- SMS
- Schnittstelle
Reporting & Trends
Periodische Auswertungen zeigen Entwicklungen früh, für Wartung und Nachweise.
Gestuft, bevor es laut wird.
Wer bei welchem Schwellenwert wie informiert wird, legen wir vorher mit Ihnen fest, nicht erst beim ersten Alarm.
- Stufe 1
Hinweis
Ein Trend wird auffällig.
Im Reporting sichtbar. Die Wartung wird eingeplant, bevor etwas passiert.
- Stufe 2
Warnung
Ein Schwellenwert ist erreicht.
Gestufte Meldung, etwa per Mail an die zuständige Technik.
- Stufe 3
Alarm
Ein kritischer Zustand tritt ein.
Sofortmeldung, etwa per SMS oder Schnittstelle an die Bereitschaft.
Beispielhafte Stufen. Schwellenwerte, Kanäle und Empfänger werden je Anlage festgelegt.

Ruhe, weil jemand hinsieht.
- Kliniken
- Sicherheitsstromversorgung lückenlos im Blick.
- Rechenzentren
- Verfügbarkeit messbar, Trends frühzeitig erkannt.
- Industrie
- Produktionssicherheit ohne ständige Vor-Ort-Kontrolle.
- Leitstellen
- Kritische Technik mit definierter Eskalation abgesichert.
